Shakespeares Garten

Autorin: Silvia Oudhoff

Habt Ihr Euch auch schon einmal die Frage gestellt, wer aus Politik und welche prominente oder gelehrte Person in unserer heutigen Zeit vielleicht regelmäßig an einem Joint zieht? Für eine Person der Öffentlichkeit ist es sicherlich nicht besonders erstrebenswert, offen einen eigenen regelmäßigen Konsum von Cannabis zu kommunizieren. Welche private Person bespricht das schon öffentlich?

Was würdet Ihr sagen, wenn wir Euch verraten, worauf unsere Redaktion Interessantes gestoßen ist? Es gibt eine ernst zu nehmende wissenschaftliche Diskussion um die Frage, ob William Shakespeare seine Inspiration unter anderem durch das Rauchen von Marihuana bekam.

 

Cannabis und Shakespeare im 16. Jahrhundert

Als William Shakespeare gelebt hat, war das Rauchen von Cannabis, oder vielmehr einfach „weed“, wie er es selbst in seinem Sonett Nummer 76 nannte, populärer als heute. Williams Name auf der Taufurkunde war Gulielmus filius Johannes Shakespeare und er lebte von 1564 bis 1616. Auch damals war sein Rufname William Shakespeare. Besonders interessant finden wir, dass das Konsumieren von Cannabisprodukten zu dieser Zeit gar kein Tabuthema war. Hanf als Nutzhanf war außerdem allgegenwärtig. William Shakespeare schrieb selbst, nicht so wie wir auf Papier aus intransparenter Abholzung, sondern auf nachhaltigem dankbarem Hanfpapier. Auf hoher See war zu Shakespeares Lebenszeit der Hanf unglaublich beliebt und gut bekannt. Berufe rund um die Schifffahrt waren häufig und Hanfseile sind schon immer die besten und sichersten Seile, auch bei hohem Seegang. Das weiß bis heute jede Seefrau und jeder Seemann.


In der Theaterszene des Humanismus, der Renaissance und Reformation war Shakespeare im Globe Theatre am Südufer der Themse in London sehr beliebt mit seinen über 36 Dramen und über 150 Sonetten. Vor allem mit Romeo und Julia, seinem bekanntesten und beliebtesten Stück, ist uns Shakespeare bis heute ein Begriff. Junge Schauspieler und Künstlerinnen, aber auch viele Zuschauer aller Altersklassen kannten Cannabis durch Hanf als nützliches und wichtiges Material im modernen Alltag, auch zu Rauschzwecken. Hanf, so wusste man es damals besser, war nicht nur besser als Baumwollfaden zum Abdichten, sondern durch seine besondere Nassfestigkeit auch als Kleidung beliebt und sehr viel genutzt. Außerdem konnten sich auch die Armen Hanfsamen leisten, die den Körper mit wertvollen Fetten und Proteinen versorgen.

 

 Auf die Papierlobby und die Geschichte der Prohibition von Cannabis können wir gerne in einem Blogbeitrag eingehen. Was meint Ihr? Schreibt uns gerne eine Mail an info@hybrid-filter.com, nutzt unser Kontaktformular, oder sendet eine Nachricht auf Facebook, Insta oder TikTok

 

Shakespeare und Cannabis

Wenn man online nach der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion sucht, tauchen zauberhafte Begriffe auf, wie Shakespeares Garten oder William Shakespeares Cannabis Pfeife. Das haben wir uns für Euch genauer angesehen.

Auch Harald Lesch hat in einer seiner zahlreichen ZDF-Dokumentationen das Phänomen um Shakespeare und Cannabis aufgegriffen, diesmal ging es um Rausch, Rauschmittel im Allgemeinen und den geschichtlichen Hintergrund. Der bekannte Professor Lesch ist vor allem auf das Mysterium Shakespeares Garten eingegangen. Ihm war es ebenso wichtig hervorzuheben, dass für William Shakespeare der Hanf eine normale und sehr wichtige Nutzpflanze war. Der Rausch durch Marihuana war damals so gängig wie für uns der Alkohol. Hier wurde auch auf eine Theorie eingegangen, nach der sich William Shakespeare durch das Konsumieren von Cannabis seine Inspiration und eine Auszeit gegönnt haben könnte. Gerade wenn es um solch enorme Behauptungen geht, muss man sich im Sinne einer seriösen Debatte und einer erfolgreichen 420-Entwicklung um verlässliche Quellen bemühen. Umso besser, dass das Thema im öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer populärer wird.
Wir finden sogar ein Hörspiel auf Deutschlandfunk Kultur, Die Zehnte Muse – Das Gras in Shakespeares Garten. Habt Ihr also Lust auf mehr Infos zum Anschauen und Hören, so können wir Euch Dokumentation und Hörspiel empfehlen.

 

Shakespeares Garten und die Pfeife

Das Thema, worauf die meisten Beiträge und Kommentare eingehen, ist das Thema mit Shakespeares Pfeife. Es gibt nämlich einen Wissenschaftler, der angeblich in Shakespeares Pfeife Cannabis gefunden haben soll. Dieser Wissenschaftler, Herr Professor Francis Thackeray ist ein Anthropologe, oder besser, ein Paläanthropologe. Er untersucht hauptsächlich fossile Überreste und die stammesgeschichtliche Entwicklung der Menschen. Unsere Redaktion findet rund um diese Veröffentlichung viel Diskussion und auch viel Kritik. Die meisten Kritiker sind wenig überzeugt von den Interpretationen des Herrn Professor Thackeray, die auf einen eindeutigen Cannabiskonsum von William Shakespeare hinweisen sollen.

 

Shakespeare und Cannabis heute

Es ist nicht hundertprozentig klar, weder in der Literatur, der philosophischen Shakespearediskussion noch woanders, ob Shakespeare wirklich gekifft hat. Hat Shakespeare mit „weed“ eindeutig den Hanf zum Konsumieren durch das Rauchen gemeint, oder vielleicht ist „weed“ auch als Kleidung oder Gewand in diesem Zusammenhang zu übersetzen? Der Hanf war zu Shakespeares Lebzeiten schließlich für Kleidung nicht wegzudenken.
Eine ernstzunehmende Diskussion über den möglichen Cannabiskonsum dieses großartigen Dichters, an dessen Name auch heute keiner vorbeikommt und der zumindest in jedem Englischunterricht Erwähnung findet, tut der europäischen 420-Bewegung gut.

Jedenfalls ist unumstritten, dass William Shakespeare eine Pfeife hatte und nachweislich hat er diese Pfeife zum Rauchen genutzt. Tabak wurde ziemlich genau erst als Shakespeare gelebt hat, Ende des 16. Jahrhunderts, als Genussmittel zum Rauchen verwendet. Tabak und andere Kräuter waren damals wohl weiter verbreitet als Cannabis zu Rauschzwecken. Allerdings ist der Umstand, dass Cannabis in der Theaterszene wesentlich häufiger und gerne geraucht wurde, erwiesen.
Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass William Shakespeare beim Dichten gekifft haben könnte. Wie würde Shakespeare wohl heute eine Cannabis-Mischung filtern? Wir haben da so eine Idee.
Sicherlich hätte William Shakespeare als Intellektueller auch heute das Beste aus seinem Raucherlebnis machen wollen und so wäre er nicht um Hybrid Supreme Filters herumgekommen. Ob mit CBD, 420-Produkten, Kräutern oder Tabak, optimiert Euren Rauchgenuss durch maximale Filterung der Schadstoffe bei vollem Geschmack. Überzeugt Euch selbst 😊

 

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Im Web findet man weitere interessante Beiträge zu diesem Thema.
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